Auslandsjahr Bath 2006/07

Donnerstag, Dezember 21, 2006

The Luck of the Irish Part 3

Habe mal etwas Zeit gefunden um diese Irland Reihe hoffentlich hiermit zu beenden. Wo war ich denn letzte mal stehen geblieben? Sagen wir mal einfach Samstag Abend.
Nach der Guinness Brauerei gingen wir noch Irische Spezialitäten essen. Ich glaub ich hatte Schafsmagen oder so was. War auf jeden Fall ziemlich viel und verhältnismäßig günstig.
Danach trafen wir JP, der uns erklärte dass er seinen Ausweis verloren hatte, und nun nicht wüsste wie er wieder nach Bath kommen sollte. Hatte aber auch schon bei der Singapurischen Botschaft in London Bescheid gesagt. Im Nachhinein stellte sich heraus, dass er bis Dienstag Morgen warten musste, bis er ein Formular bekam dass ihn zur Einreise ins Königreich ermächtigte.

Der Sonntag begann wie gewohnt mit einem unglaublich schlechten Frühstück, einer Dusche aus der so gut wie kein Wasser raus kam und mit einem fiesen Guinness Nachgeschmack im Mund.
Unser Plan für den Sonntag war es, so schnell wie möglich nach Belfast zu kommen, um noch bei Tageslicht möglichst viele Aufstände zu sehen. Unser Bus ging um 12 Uhr, und es dauerte ca. 2 Stunden bis wir wieder im Vereinigten Königreich waren. Also wieder das blöde Geld mit den viel zu dicken Münzen rauskramen.
Belfast machte als erstes einen ziemlichen Ghetto-Eindruck. Allgemein eher unschönes Stadtbild mit vielen Baustellen und dreckigen Fassaden. Bryan machte wohl möglich das Richtige und verließ uns drei Deutsche, um zu einem Freund in der Nähe von Belfast zu fahren (hatte es aber schon vorher geplant).
Vor der Cityhall war ein Weihnachtsmarkt mit einem deutschen Bierzelt, deutschen Bratwürsten und deutschen Glühwein. Zwischendurch hatte sich mal der ein oder andere Asiate oder Inder dazwischen geschlichen, die das Konzept von Weihnachtsmarkt nicht so richtig verstanden hatten. Im Großen und Ganzen hätte man die Veranstaltung auch als internationales Essensfest verkaufen können.
Unser erster großer gute Laune Dämpfer kam, als wir im Hostel eincheckten und unser Zimmer besichtigten wollten. Da es keine 3er Zimmer gab, mussten wir ein 4er Zimmer buchen in dem schon ein Überraschungsgast auf uns wartete. Im rechten unteren Bett lag schon (es war 4 Uhr Nachmittags) ein Mann den man nicht in einem Youth Hostel erwarten würde. Schätzen wir ihn mal zu seinen Gunsten auf 70. Ihn kümmerte es auch nicht weiter, als wir unsere Sachen einräumten und die Betten bezogen. Wohlmöglich lag es daran, dass er sein Hörgerät auf die Fensterbank gelegt hatte. Das schlimmste an dieser Situation war jedoch, dass wir so in unserem Zimmer nix trinken konnten.
Also gingen wir in die Stadt um einfach mal zu kucken was die Nord-Iren so treiben. Die traurige Antwort ist: NIX. Belfast ist eine absolut tote Stadt. Man sah nie mehr als 5 Leute gleichzeitig auf der Straße (wir waren schon zu dritt, wohlgemerkt) viele Pubs waren geschlossen und unsere gute Laune befand sich weiterhin auf rapider Talfahrt. Es fehlte tatsächlich nur noch der Strohballen, der einmal von rechts nach links über die Straße weht.
Nachdem wir etwas Zeit in einem geöffneten Pub totgeschlagen hatten, war es immer noch erst vor 10. Aufs Zimmer gehen konnten wir auch nicht, da dort der Opi seine 20 Stunden Schlaf benötigte.
Den einzigen Ausweg sahen wir darin, uns den neuen James Bond im Kino anzukucken. Der Film ist zwar gut, die Gesamt-Situation war dann aber schon ziemlich erbärmlich.
Im Hostel schafften wir es noch trotz relativer Nüchternheit uns im Treppenhaus einzuschließen, da unsere Karten nicht mehr funktionierten. Nur durch einen glücklichen Zufall konnten wir uns retten.
Montag Morgen wurden wir durch unseren Rentner um 6 geweckt. Ein schlechtes Frühstück war nicht im Preis enthalten, und so bezahlten wir 3 Pfund für wenig Cornflakes, Toast und Kaffee.

Im Laufe des Vormittags nahmen wir an wir Touristen Tour durch die gefährlichen Vororte von Belfast teil. Schusswundenbehandlung war im Preis inbegriffen. Zum Glück wurden wir weder von Katholiken noch Protestanten attackiert und die maskierten IRA Leute haben wir auch nicht gesehen. Was man jedoch sehen konnte war eine teilweise 7 Meter hohe Mauer mit Stacheldraht oben drauf, die mitten durch die Vorgärten verlief. Diese so genannte Peacewall sollte die Katholiken von den Protestanten trennen, um Ausschreitungen zu verhindern.
Neben den Konflikten ist Belfast aber auch noch als Bauort der Titanic berühmt. Die Betonrampen, mit denen das Schiff ins Wasser gelassen wurde sind immer noch sichtbar, aber unspektakulär.

Nach unserer Führung machten wir uns zu Fuß zu den Klippen auf, was sich als ziemlicher Aufwand herausstellte. An den Grenzen unserer körperlichen Leistungsfähigkeit erreichten wir jedoch die Spitze und konnten Belfast von oben betrachten. Der Rückweg stellte sich als weit schwieriger heraus, da jemand die geniale Idee hatte einen Shortcut zu gehen, bei dem sich Martin mindestens 2 Mal komplett langmachte und den irischen Schlamm probierte.

Wir hatten mit unsere Belfast Situation aber teilweise sogar Glück im Unglück. Der Montag war zufällig der Geburtstag des vor einem Jahr verstorbenen Iren George Best. George Best ist der ehemalige Manchester Spieler von dem das berühmte Zitat stammt: "Die Hälfte meines Geldes ist für Alkohol, Frauen und Autos draufgegangen. Den Rest hab ich einfach verprasst." Oder auch: "Wenn ich häßlich wäre, wäre ich heute berühmter als Pele". Jedefalls hatte sich die Irische Ulster Bank überlegt eine limitierte Auflage einer 5 Pfund Note an diesesm Tag rauszugeben. Wir stellten uns in eine der ziemlich langen Schlagen, die an jeder Filliale zu sehen waren und ergatterten einige dieser begehrten Sammlerobjekte.
Diese 5 Pfund Scheine ließen sich in den folgenden Tagen gewinnbringend bei Ebay veräußern.
Zurück nach Bristol ging es von Belfast Airport, zu dem man erst ne Stunde mit dem Bus rausfahren muss. Der Flug war diesmal mit Easyjet und nicht mit Ryanair. Ich mag Easyjet sowieso lieber, da die Flugzeuge und die Webseite nicht so ganz unseriös wie beim Konkurrenten aussehen. Aber das nur am Rande. Ich war so ca gegen 11 wieder in Poulteney Court und kann als Fazit von Irland nur sagen: Dublin auf jeden Fall empfehlenswert, Belfast muss nich unbedingt sein, und wenn dann nicht auf einem Sonntag Abend. Wenn man schon in den Norden von Irland will sollte man sich vielleicht besser den Giants Causeway ankucken. Das ist der Strand der nur aus sechseckigen Steinen besteht.

Dienstag, Dezember 12, 2006

The last week

So, die letzte Woche vor Weihnachten ist dann auch schon hier angebrochen. Die Zeit vergeht schon ziemlich schnell und die ersten Leute verlassen uns auch schon endgültig. Das ist meistens der Grund für ziemlich viele Abschiedspartys.
Ich werde auch am Freitag um 15 Uhr nochwas von Bristol nach Amsterdam fliegen. Der Flug ist ja ansich ziemlich billig (dank Easyjet), nur kommen da noch die ganzen Nebenkosten drauf. Alleine schon Zug und Shuttle von Bath Railway Station zum Airport kosten mich satte 9 Pfund. Muss ich halt in Amsterdam genügend legale einheimische Spezialitäten (hehe) kaufen und diese in Deutschland auf der Straße veräußern um die Spesen zu decken.
Meine erste Coursework (die mit Edge Detection) ist auch fertig und wird morgen von mir persönlich im Department Office eingereicht. Anscheinend liegen aber auch alle Deadlines für sämtliche Essays und Courseworks in dieser Woche. Um meinen Report auszudrucken musste ich 5 Minuten am Kartenaufladegerät und 15 Minuten an den Druckern warten.
Meine zweite Coursework muss ich erst im Januar einreichen und umfasst die Implementierung und den Vergleich von Quantization Error Improvements bei der Discreten Cosinus Transformation im mp3 codec
Ansonsten steht hier Weihnachten definitiv schon vor der Tür. Auf dem Campus war heut eine schreckliche, Weihnachtslieder vergewaltigende Blaskapelle, vor dem Dom gibt es einen Weihnachtsmarkt mit Glühwein und das Electrical Engineering Department hat den schönsten Weihnachtsbaum im Foyer stehen.
Da die meisten Studenten über Weihnachten nach Hause fahren und ihre Wohnungen leerstehen lassen, hat das Student Liaison Comitee in Zusammenarbeit mit Polizei und Feuerwehr eine Email rumgeschickt, die Tricks für Einbrecher Abwehr und Feuer Sicherheit enthält. Ist ja auch alles ganz sinnvoll. Nur ein Punkt machte mich etwas stutzig: "Setting light to a person dressed as a mummy in loo roll will get you to court and probably prison!".
Da fragt man sich doch was hier alles schon so passiert ist. Vielleicht ist e eine britische Weihnachts-Tradition Leute anzuzünden die sich als Mumie verkleidet haben.
Die englische GEZ hat mir heute einen zweiten Brief geschrieben, da ich den ersten nicht beantwortet hab. Ich befinde mich nun auf der "TV Licensing National Enforcement Database". Das heißt irgendwann wird hier ein Mitarbeiter auftauchen und mein Zimmer nach Fernsehern durchsuchen wollen. Wenn ich das verhindern möchte, soll ich doch bitte einen Brief schreiben und sagen, dass ich keinen Fernseher besitze. Dann würde ein Mitarbeiter vorbeikommen und mein Zimmer nach Fernseheren durchsuchen. :-/. Hört sich für mich nach 30 Pence Portoverschwendung an (und was viel wichtiger ist, meine kostbare Zeit). Ich werde also ab jetzt tagsüber meinen 40 Zoll Flatscreen HDTV immer unterm Bett verstecken.

Zum schluss eine amusing anecdote über meinen Digital Communication Professor. Er hat uns heute erläutert wie einfach es doch wäre ein GPS Signal zu jammen und meinte er könnte jetzt in sein Labor gehen und den ganzen GPS Verkehr für Bath lahmlegen. Danach übte er für 5 Minuten die Austin Powers Dr. Evil Böse-Plan Lache (muahahaha). So werden hier also Forschungsgelder verschleudert.

Samstag, Dezember 09, 2006

The Luck of the Irish Part 2

Natürlich fanden wir Bryan im Hostel Zimmer. Als wir an der Rezeption ankamen und erklären wollten, dass wir den Typen verloren haben der für uns das Zimmer gebucht hat sagte die nette Dame nur "Is it Bryan?". Er hatte sogar schon unser Gepäck aus dem Luggage Raum ins Zimmer geschafft, was immerhin im 2 Stock war.
Da es für britische Verhältnisse schon ziemlich spät war, fingen wir auch gleich mit dem Pregaming an. Wenn man in Dublin weggeht geht man in die Temple Bar Street. Eine Gegend vollgestopft mit Pubs und Clubs die ihren Namen von der berühmten Temple Bar hat, ein Pub mit Live Musik, in dem so manche große Karrieren gestartet sind.
The Temple Bar war dann auch unsere erste Anlaufstelle. Zwischendurch wurden wir von den Schutzmännern darauf aufmerksam gemacht, dass man in Dublin kein Bier auf der Straße trinken darf... ist doch EU oder nicht? Das Bierverbot auf der Straße kommt aber zum Glück Hand in Hand mit Rauchverbot in öffentlichen Plätzen, was so ziemlich die beste Erfindung seit Erfindung der Elektrizität ist. Wenn man morgens an seinen Klamotten riecht, ist das wie in der Kuschelweich Werbung.
In der Temple Bar angekommen trifft man alle Nationalitäten an, bis auf Iren. Gleichzeitig scheint sie auch für Bacheloretten Verabschiedungen sehr beliebt zu sein. Man sah ziemlich viele ältere Frauen in albernen Kostümen. Viel trinken kann man leider nicht in dem Laden, da ein Pint mit 5 Euro schon stark an den Erasmus Geldern nagt. Wir machten uns auf den Weg in einen anderen Pub/Club dessen Namen ich vergessen habe, und verbrachten den Rest des Abends dort.
Die ganze Temple Bar Gegend ist jedoch der Ort in Dublin an dem man definitiv etwas findet um Party zu machen. Sogar auf der Straße wird man von Gauklern (?) und Musikanten unterhalten. Wir sahen unter anderem einen Typen der mit Kostüm auf einer Kiste stehend so lange still stand, bis jemand Geld in den Becher vor ihm warf. Er erschreckte die Person, änderte seine Haltung und erstarrte wieder. Er machte das auch ziemlich gut, bis ein besoffener Tourist meinte ihm das Gesicht ablecken zu müssen. Daraufhin wurde er von dem Grimassenmann gejagt.

Samstag Morgen begann ziemlich verkatert und mit dem schlechtesten Frühstück das ich jemals bekommen habe. Es bestand aus zwei Scheiben Toast die man sich selber toasten konnte/musste Butter und Jam. Der einzige Trost war die Kaffee-Flatrate. Ungestärkt machten wir uns trotzdem auf den Weg um mit dem Zug nach Dublin Castle und zur Küste zu fahren. Wir sahen unterwegs wohl einen Regenbogen, fingen aber keinen Leprechaun (http://en.wikipedia.org/wiki/Leprechaun) und fanden auch keinen Pot of Gold. Abends besichtigten wir die Guinness Brauerei in Dublin, fanden das Testing Lab ziemlich gut, und genossen das im Eintritt enthaltene Guinness in der "Gravity Bar" hoch über Dublin. Besonders beindruckt hat mich das "Widget", dass in Guinness Flaschen und Dosen eingebaut wird, und beim öffnen irgendwie explodiert und so die berühmte cremige Krone erzeugt.

To be continued.... Unter anderem mit typischen irischem Essen, warum JP fast wieder nach Singapur deportiert wurde und warum man vermeiden sollte Sonntag Abends in Belfast unterwegs zu sein.

Mittwoch, Dezember 06, 2006

London Baby!!!

Wollt nur mal eben einen kleinen Bericht über mein langes WE in London zwischen die Irland Reihe schreiben. Habe im Moment eh keine Zeit längere Artikel zu schreiben. London ist der absolute Hammer. Ist zwar unglaublich teuer, dafür bekommt man aber auch was geboten. Die beiden Clubs die wir besichtigt haben waren schon ziemlich feist (keine Ahnung warum mir gerade der Ausdruck in den Kopf gekommen ist. Würde ich sonst nich benutzen).
Samstag bin ich ja mit dem Bus vom International Office nach London Downtown gefahren. Hätte auch alles eine schöne Reise sein können, nur leider hat man ja bekanntlich bei den Sitzen im Bus absolut keine Beinfreiheit. Außerdem saß ich unglücklicherweise vor der Perle mit der schlimmsten Lache überhaupt, und dem Typen der die lustigsten Witze erzählt. Ne, zweiteres stimmt zum Glück nicht, aber sie hatte auch ohne Witze immer einen Grund wie eine Kreuzung aus Pferd und Hühnchen vor sich hin zu schreien. Dementsprechend war es ziemlich schwer zu schlafen.
Die Busfahrt dauerte auch extrem lang, da unser Provinz-Busfahrer uns unbedingt mit seinen Fremdenführer-Fähigkeiten beindrucken wollte, und an jeder Sehenswürdigkeit in London vorbeifuhr.
Als wir dann endlich in Covent Garden ankamen musste ich ohne Karte eine Underground Haltestelle finden, um meine Sachen bei Dominik abzuladen, der für das Erasmus Jahr am Imperial College studiert. Das "Wohnheim" des Imperial liegt in der absolut edelsten Gegend Londons - South Kensington. Was Häuser und Autos angeht, wird man da total abgestumpft. Porsche wird hier als Kleinwagen gefahren, der Cayenne ist hier das Vectra Pendant und ich hab ziemlich oft den neuen James Bond Schlitten gesehen.
Abends waren wir im "Roadhouse" Club. Für 10 Pfund. Cooler Laden mit Livemusik, netten Frauen, teuren Getränken.
Sonntag war dann chillen angesagt. Da ich ja auch schon alle Sehenswürdigkeiten kenne brauchte Dominik auch nicht wieder den Fremdenführer machen, wie er es wohl bei seinen anderen Besuchen immer ausgezeichnet getan hat.
Montag stand im Zeichen des Shoppens (männlich). London ist in Sachen Schuhe und Klamotten nicht so teuer wie man annehmen könnte. Und Harrods hat schon eine exclusive Weihnachtsbeleuchtung.
Für den Abend hatte mir Dominik im Vorraus schon angekündigt, dass wir umbedingt ins Vodka Island gehen sollten. Ein Club direkt am Picadilly Circus, die Montags Studententag mit Double Vodka Red Bull für 2 Pfund haben. Da man dieses Angebot nicht ausschlagen kann, machten wir uns mit Nora, Katie und Jakob um 10 auf den Weg zum Club. Leider hatten viele andere Studenten auch exakt genau den gleichen Plan, und da wir nicht auf der Gästeliste standen mussten wir ca. ne Stunde anstehen. Das Anstehen lohnte sich aber, da der Club schon recht geil war. Mehrere Etagen mit 9 (oder so) Bars in verschiedenen Stilen und Blick auf die Werbescreens vom Picadilly Circus. Irgendwann klebt dann aber auch der Mund von dem ganzen Red Bull und als kleiner Nebeneffekt schlägt die Pumpe auch noch mit 200. (was auch ein Nachteil ist, wenn man einschlafen möchte). Wir hielten jedoch tapfer bis zum Ende durch und nutzen die schon gute Busverbindung zum Wohnheim. Dann war auch mein Wochenende in London schon vorbei. Dienstag Morgen ging es von Paddington in 1.5 Stunden mit der Bahn zurück nach Bath, um pünktlich bei meinen Vorlesungen zu sein.

Da mich der Spaß nur 18 Pfund Return kostet, und der Zeitaufwand auch relativ gering ist, wird es wohl auch nicht mein einziges Wochenende in der Stadt sein.