Operation Format C:\
Wie es halt nach Klausurphasen üblich ist, muss nach der letzten Klausur das Gedächnis gelöscht werden, um Kapazitäten für neues Wissen zu schaffen. Da ich am Freitag Abend meine letzte Klausur hatte (Introduction to Intelligent System Engineering 4:30pm) konnte ich sofort nach der Klausur mit der Reinigung beginnen. Um ein gutes Fundament für diese essentielle Aufgabe zu haben, gab es erstmal italienische Lasagne die uns von Nadia bereitgestellt wurde, der wir noch morgens beim Umzug in ein anderes Zimmer geholfen hatten.
Wir wurden immer mehr Leute und als die Kapazitätsgrenze unsere Küche erreicht war, mussten wir ins Revolution wechseln, wo so ziemliche jeder Erasmus Student war. Im Moles war dann glaub ich Endstation... Alles in allem ein ziemlich cooler Abend (vielleicht war ich aber auch soooo betrunken das ich schon um 9 im Bett lag und mir das alles nur eingebildet habe :D).
Es sind schon ziemlich viele neue Studenten angekommen, unter anderem extrem viele Amerikaner. Bis gestern hatten Christoph und ich jedoch noch keinen neuen Flatmate. Wir hatten schon im Accomodation Office die blonde Schwedin mit großen Augen geordert, die die ganze Zeit nur nackt rumläuft und kochen kann. Es stellt sich aber raus, dass die Schwedin britisch ist und ein Mann. Und sie heißt Markus. Vielleicht werde ich mich jetzt endlich mal an den britischen Akzent gewöhnen, wenn ich mich genug mit Markus unterhalte, denn er kommt aus Manchester und es ist teilweise schon recht kompliziert da mitzukommen.
Die Vorlesungen haben gestern auch schon wieder angefangen, was für mich eher ungewohnt bin, da irgendwie der Urlaub fehlt. Mein Stundenplan ist jedoch recht entspannt. Das ist auch der Grund warum ich nach einem research assistant job (HiWi) suche. Habe mal meinen Professor in DIP angesprochen, und da er wohl sehr beindruckt von meiner Foetus Coursework war wollte er mich auf jeden Fall einstellen. Leider sind keine Gelder da um einen gutaussehenden, intelligenten und vor allem bescheidenen Deutschen zu beschäftigen. Jetzt versucht er mich in einem Spin-Off Unternehmen in der Stadt zu beschäftigen. Bin gespannt was das gibt.
Wir wurden immer mehr Leute und als die Kapazitätsgrenze unsere Küche erreicht war, mussten wir ins Revolution wechseln, wo so ziemliche jeder Erasmus Student war. Im Moles war dann glaub ich Endstation... Alles in allem ein ziemlich cooler Abend (vielleicht war ich aber auch soooo betrunken das ich schon um 9 im Bett lag und mir das alles nur eingebildet habe :D).
Es sind schon ziemlich viele neue Studenten angekommen, unter anderem extrem viele Amerikaner. Bis gestern hatten Christoph und ich jedoch noch keinen neuen Flatmate. Wir hatten schon im Accomodation Office die blonde Schwedin mit großen Augen geordert, die die ganze Zeit nur nackt rumläuft und kochen kann. Es stellt sich aber raus, dass die Schwedin britisch ist und ein Mann. Und sie heißt Markus. Vielleicht werde ich mich jetzt endlich mal an den britischen Akzent gewöhnen, wenn ich mich genug mit Markus unterhalte, denn er kommt aus Manchester und es ist teilweise schon recht kompliziert da mitzukommen.
Die Vorlesungen haben gestern auch schon wieder angefangen, was für mich eher ungewohnt bin, da irgendwie der Urlaub fehlt. Mein Stundenplan ist jedoch recht entspannt. Das ist auch der Grund warum ich nach einem research assistant job (HiWi) suche. Habe mal meinen Professor in DIP angesprochen, und da er wohl sehr beindruckt von meiner Foetus Coursework war wollte er mich auf jeden Fall einstellen. Leider sind keine Gelder da um einen gutaussehenden, intelligenten und vor allem bescheidenen Deutschen zu beschäftigen. Jetzt versucht er mich in einem Spin-Off Unternehmen in der Stadt zu beschäftigen. Bin gespannt was das gibt.


