The Luck of the Irish Part 2
Natürlich fanden wir Bryan im Hostel Zimmer. Als wir an der Rezeption ankamen und erklären wollten, dass wir den Typen verloren haben der für uns das Zimmer gebucht hat sagte die nette Dame nur "Is it Bryan?". Er hatte sogar schon unser Gepäck aus dem Luggage Raum ins Zimmer geschafft, was immerhin im 2 Stock war.
Da es für britische Verhältnisse schon ziemlich spät war, fingen wir auch gleich mit dem Pregaming an. Wenn man in Dublin weggeht geht man in die Temple Bar Street. Eine Gegend vollgestopft mit Pubs und Clubs die ihren Namen von der berühmten Temple Bar hat, ein Pub mit Live Musik, in dem so manche große Karrieren gestartet sind.
The Temple Bar war dann auch unsere erste Anlaufstelle. Zwischendurch wurden wir von den Schutzmännern darauf aufmerksam gemacht, dass man in Dublin kein Bier auf der Straße trinken darf... ist doch EU oder nicht? Das Bierverbot auf der Straße kommt aber zum Glück Hand in Hand mit Rauchverbot in öffentlichen Plätzen, was so ziemlich die beste Erfindung seit Erfindung der Elektrizität ist. Wenn man morgens an seinen Klamotten riecht, ist das wie in der Kuschelweich Werbung.
In der Temple Bar angekommen trifft man alle Nationalitäten an, bis auf Iren. Gleichzeitig scheint sie auch für Bacheloretten Verabschiedungen sehr beliebt zu sein. Man sah ziemlich viele ältere Frauen in albernen Kostümen. Viel trinken kann man leider nicht in dem Laden, da ein Pint mit 5 Euro schon stark an den Erasmus Geldern nagt. Wir machten uns auf den Weg in einen anderen Pub/Club dessen Namen ich vergessen habe, und verbrachten den Rest des Abends dort.
Die ganze Temple Bar Gegend ist jedoch der Ort in Dublin an dem man definitiv etwas findet um Party zu machen. Sogar auf der Straße wird man von Gauklern (?) und Musikanten unterhalten. Wir sahen unter anderem einen Typen der mit Kostüm auf einer Kiste stehend so lange still stand, bis jemand Geld in den Becher vor ihm warf. Er erschreckte die Person, änderte seine Haltung und erstarrte wieder. Er machte das auch ziemlich gut, bis ein besoffener Tourist meinte ihm das Gesicht ablecken zu müssen. Daraufhin wurde er von dem Grimassenmann gejagt.
Samstag Morgen begann ziemlich verkatert und mit dem schlechtesten Frühstück das ich jemals bekommen habe. Es bestand aus zwei Scheiben Toast die man sich selber toasten konnte/musste Butter und Jam. Der einzige Trost war die Kaffee-Flatrate. Ungestärkt machten wir uns trotzdem auf den Weg um mit dem Zug nach Dublin Castle und zur Küste zu fahren. Wir sahen unterwegs wohl einen Regenbogen, fingen aber keinen Leprechaun (http://en.wikipedia.org/wiki/Leprechaun) und fanden auch keinen Pot of Gold. Abends besichtigten wir die Guinness Brauerei in Dublin, fanden das Testing Lab ziemlich gut, und genossen das im Eintritt enthaltene Guinness in der "Gravity Bar" hoch über Dublin. Besonders beindruckt hat mich das "Widget", dass in Guinness Flaschen und Dosen eingebaut wird, und beim öffnen irgendwie explodiert und so die berühmte cremige Krone erzeugt.
To be continued.... Unter anderem mit typischen irischem Essen, warum JP fast wieder nach Singapur deportiert wurde und warum man vermeiden sollte Sonntag Abends in Belfast unterwegs zu sein.
Da es für britische Verhältnisse schon ziemlich spät war, fingen wir auch gleich mit dem Pregaming an. Wenn man in Dublin weggeht geht man in die Temple Bar Street. Eine Gegend vollgestopft mit Pubs und Clubs die ihren Namen von der berühmten Temple Bar hat, ein Pub mit Live Musik, in dem so manche große Karrieren gestartet sind.
The Temple Bar war dann auch unsere erste Anlaufstelle. Zwischendurch wurden wir von den Schutzmännern darauf aufmerksam gemacht, dass man in Dublin kein Bier auf der Straße trinken darf... ist doch EU oder nicht? Das Bierverbot auf der Straße kommt aber zum Glück Hand in Hand mit Rauchverbot in öffentlichen Plätzen, was so ziemlich die beste Erfindung seit Erfindung der Elektrizität ist. Wenn man morgens an seinen Klamotten riecht, ist das wie in der Kuschelweich Werbung.
In der Temple Bar angekommen trifft man alle Nationalitäten an, bis auf Iren. Gleichzeitig scheint sie auch für Bacheloretten Verabschiedungen sehr beliebt zu sein. Man sah ziemlich viele ältere Frauen in albernen Kostümen. Viel trinken kann man leider nicht in dem Laden, da ein Pint mit 5 Euro schon stark an den Erasmus Geldern nagt. Wir machten uns auf den Weg in einen anderen Pub/Club dessen Namen ich vergessen habe, und verbrachten den Rest des Abends dort.
Die ganze Temple Bar Gegend ist jedoch der Ort in Dublin an dem man definitiv etwas findet um Party zu machen. Sogar auf der Straße wird man von Gauklern (?) und Musikanten unterhalten. Wir sahen unter anderem einen Typen der mit Kostüm auf einer Kiste stehend so lange still stand, bis jemand Geld in den Becher vor ihm warf. Er erschreckte die Person, änderte seine Haltung und erstarrte wieder. Er machte das auch ziemlich gut, bis ein besoffener Tourist meinte ihm das Gesicht ablecken zu müssen. Daraufhin wurde er von dem Grimassenmann gejagt.
Samstag Morgen begann ziemlich verkatert und mit dem schlechtesten Frühstück das ich jemals bekommen habe. Es bestand aus zwei Scheiben Toast die man sich selber toasten konnte/musste Butter und Jam. Der einzige Trost war die Kaffee-Flatrate. Ungestärkt machten wir uns trotzdem auf den Weg um mit dem Zug nach Dublin Castle und zur Küste zu fahren. Wir sahen unterwegs wohl einen Regenbogen, fingen aber keinen Leprechaun (http://en.wikipedia.org/wiki/Leprechaun) und fanden auch keinen Pot of Gold. Abends besichtigten wir die Guinness Brauerei in Dublin, fanden das Testing Lab ziemlich gut, und genossen das im Eintritt enthaltene Guinness in der "Gravity Bar" hoch über Dublin. Besonders beindruckt hat mich das "Widget", dass in Guinness Flaschen und Dosen eingebaut wird, und beim öffnen irgendwie explodiert und so die berühmte cremige Krone erzeugt.
To be continued.... Unter anderem mit typischen irischem Essen, warum JP fast wieder nach Singapur deportiert wurde und warum man vermeiden sollte Sonntag Abends in Belfast unterwegs zu sein.

0 Comments:
Kommentar veröffentlichen
<< Home