The Luck of the Irish Part 1
Unser Trip begann Freitag Morgens um 5:30 am. Stefan holte mich und Bryan aus Pulteney ab, und wir fuhren zum Flughafen nach Bristol. Nachdem wir uns Dutyfree mit genügend Alk eingedeckt hatten konnte es losgehen. Der Flug nach Dublin verlief ohne Probleme, jedoch hätte das Szenario auf dem Runway in Dublin in den 3 Wetter Taft Werbespot gepasst: "Dublin. Stürmischer Regen bei -20 Grad. Die Frisur hält...".
Im Terminal hieß es dann erstmal Cashmachine finden, um mal wieder echtes Geld in den Händen halten zu können, ohne der selben Frau auf allen Scheinen. Danach konnten wir uns Bustickets in die Stadt, und eine überteuerte Citymap kaufen.
Im Citycenter angekommen suchten wir unser Hostel und fanden es in einer Wohngegend die halb Chinatown, halb Industrieviertel war. Einchecken durften wir leider noch nicht. Also verstauten wir nur unsere Taschen und machten uns auf den Weg in die Stadt um in einem Pub bei einem Irish-Coffee die Karte zu studieren.
Auf dem Weg zum Pub, mitten in der Stadt gegenüber vom Posthaus wurden wir direkt mit einem riesigen Phallus-Symbol begrüßt. Ein 130m hoher Stachel, gennant "The Spire", der bei Nacht beleuchtet ist.
Als wir einen typischen Irish-Pub gefunden hatten (O'Neill's) stellen wir fest, dass in Dublin der Irish Coffee mindestens zur Hälfte aus Wiskey besteht und um 11 Uhr morgens schon ziemlich tief einschlägt.
Anscheinend ist aber um die Uhrzeit die Kaffeezeit der Iren schon vorbei, denn man sah die meisten Leute schon in Begleitung eines schwarz/braunen/cremigen Guiness.
Beflügelt durch den Kaffee (oder den Alk) machten wir uns zum Sightseeing auf. Zu sehen gab es das Trinity College, National Museum, Christ Church Cathedral, St. Patricks Cathedral und Dublin Castle. Auf Details wird hier aufgrund extremer Langeweile Gefahr verzichtet.
Im Schloß nahmen wir jedoch an einer Führung teil, die ich persönlich sehr interessant fande. Wir erfuhren zum Beispiel, dass das Schloß bis heute niemals von irgendwelchen Feinden eingenommen wurde und es komplett die Zeit überstanden hätte, wenn nicht eines Tages der Sohn des Typen der im Schloss wohnte eine riesige Houseparty geschmissen hätte und alles abbrannte. Danach wurde es komplett neu aufgebaut und hat nun verschiedene Stile da alle Leute die regierten die Renovierungspläne immer wieder umschmissen. Leider verloren wir während der Führung Bryan.
Da es aber auch schon ziemlich dunkel war beschlossen wir nur schnell was zu essen, und zum Hostel zurückzukehren, in der Hoffnung dort Bryan anzutreffen.
Ob wir ihn fanden, was partymäßig so in Dublin abgeht und was das Geheimnis von Guiness Draught ist, erfahrt ihr in der nächsten Folge...














