Sport & Socs Fair
Montag war Sports Fair. Alle Sportclubs die es an der Universität gibt hatten einen Stand in der Sporthalle aufgebaut, und man konnte sich über die Sportart informieren, und dem Club beitreten. Da Bath angeblich die zweit beste Sportuniversität in England ist, war die Auswahl riesengroß. Es gab natürlich den Rugby Club, American Football, den Boats Club und Tennis. Aber auch obskure Sachen wie dem Lifesaving Club, die ein riesiges Bild von David Hasselhoff an ihrem Stand hatten.
Am Dienstag folgte dann gleich die Societies Fair, eine Messe für alle "AGs" die man an der Uni belegen kann. Die beiden Norweger, die ich in der ersten Woche kennengelernt habe und deren Plan es ist jede Biersorte zu trinken und sie in einem kleinen Buch zu bewerten (welches schon beachtlich gefüllt ist), sind der Ale Soc und der Wine Soc beigetreten. Es fehlt nur noch die Society der nicht anonymen Alkoholiker.
Am Dienstag Abend hatten wir unsere Resident Induction, wo wir auf alle Sachen hingewiesen wurden die wir während unseres Aufenhaltes im Wonheim beachten müssen. Die Briten haben unglaubliche Angst vor Feuer und Einbrechern. Wir wurden bestimmt 20 mal darauf hingewiesen, niemals die Brandschutztüren zu unseren Zimmern aufzulassen.
Es ist sogar ein Bußgeld von 25 Pfund zu zahlen wenn man erwischt wird. Da die blöden Türen auch immer automatisch zugehen, mussten wir Ingenieure erstmal eine Möglichkeit rausfinden die Türen aufzuhalten, ohne wertvolles (und rares) Sitzmaterial zu verschwenden. Stühle gibt es in der Tat viel zu wenig in unserer Wohnung. Im Moment helfen uns Löffel und Gabeln, die wir unter die Türen geklemmt haben unsere Cross-Room-Communication aufrecht zu erhalten.
Freitag, der einzige Tag an dem ich um 9 zum Campus hoch muss, war natürlich tropischer Regen angesagt. Ich bewaffnete mich mit einem Regenschirm, und ging zur Haltestelle, die ca 750 Meter von unserem Wohnheim entfernt ist. Es warteten schon über 50 Leute an der Haltestelle, und da die Engländer "Queueing" lieben, standen auch alle schön säuberlich in einer Reihe. Zum Glück fand ich Brian ziemlich in der Mitte der Schlange stehen, und stellte mich unauffällig dazu. Nachdem aber 3 Busse total überfüllt einfach an der Haltestelle vorbeifuhren, entschieden wir uns troz sinnflutartigem Regen den Berg hochzulaufen. Oben angekommen konnte man nicht mehr sagen, ob es Regen oder Schweiß war der unsere Klamotten durchtränkte. Ich werden demnächst also Freitags schon immer früher aufstehen müssen...
Am Dienstag folgte dann gleich die Societies Fair, eine Messe für alle "AGs" die man an der Uni belegen kann. Die beiden Norweger, die ich in der ersten Woche kennengelernt habe und deren Plan es ist jede Biersorte zu trinken und sie in einem kleinen Buch zu bewerten (welches schon beachtlich gefüllt ist), sind der Ale Soc und der Wine Soc beigetreten. Es fehlt nur noch die Society der nicht anonymen Alkoholiker.
Am Dienstag Abend hatten wir unsere Resident Induction, wo wir auf alle Sachen hingewiesen wurden die wir während unseres Aufenhaltes im Wonheim beachten müssen. Die Briten haben unglaubliche Angst vor Feuer und Einbrechern. Wir wurden bestimmt 20 mal darauf hingewiesen, niemals die Brandschutztüren zu unseren Zimmern aufzulassen.
Es ist sogar ein Bußgeld von 25 Pfund zu zahlen wenn man erwischt wird. Da die blöden Türen auch immer automatisch zugehen, mussten wir Ingenieure erstmal eine Möglichkeit rausfinden die Türen aufzuhalten, ohne wertvolles (und rares) Sitzmaterial zu verschwenden. Stühle gibt es in der Tat viel zu wenig in unserer Wohnung. Im Moment helfen uns Löffel und Gabeln, die wir unter die Türen geklemmt haben unsere Cross-Room-Communication aufrecht zu erhalten.
Freitag, der einzige Tag an dem ich um 9 zum Campus hoch muss, war natürlich tropischer Regen angesagt. Ich bewaffnete mich mit einem Regenschirm, und ging zur Haltestelle, die ca 750 Meter von unserem Wohnheim entfernt ist. Es warteten schon über 50 Leute an der Haltestelle, und da die Engländer "Queueing" lieben, standen auch alle schön säuberlich in einer Reihe. Zum Glück fand ich Brian ziemlich in der Mitte der Schlange stehen, und stellte mich unauffällig dazu. Nachdem aber 3 Busse total überfüllt einfach an der Haltestelle vorbeifuhren, entschieden wir uns troz sinnflutartigem Regen den Berg hochzulaufen. Oben angekommen konnte man nicht mehr sagen, ob es Regen oder Schweiß war der unsere Klamotten durchtränkte. Ich werden demnächst also Freitags schon immer früher aufstehen müssen...

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